Ich habe ein wenig überlegt, wie man diese 12 Wochen am besten und schnellsten zusammenfassen kann. Neben ein paar interessanten Informationen, etwas weiter unten auf dieser Seite, habe ich die besten Eindrücke in Form einer kurzen Diashow zusammengefasst.

Viel Spaß auf jeden Fall.

So, hier vielleicht das ein oder andere an unnützen Informationen, die aber den ein oder anderen eventuell interessieren.

Ich habe mit meinem Mietwagen insgesamt 8235 Meilen (13253 Kilometer) zurückgelegt und dabei 277 Galonen (ca. 1049 Liter) Benzin verbraucht. Bei einem Durchschnittspreis von 2,77 Dollar pro Gallone (0,54 € pro Liter) hat mich das Benzin unterm Strich 766,05 Dollar (ca. 564 Euro) für den ganzen Trip gekostet.

Im Schnitt habe ich auf 100 Kilometern 7,9 Liter verbraucht.

Auf meiner knapp 13250 Kilometern langen Strecke habe ich 21 Staaten durchquert und dabei 45 Städte (bzw. Orte) für ein paar Tage oder auch nur für einige Stunden besucht. Folgende gehörten dazu:

Florida – Miami, Duck Keys, Key West, Everglades, Sebastian, Melbourne, Orlando, Cape Canaveral, Daytona Beach, Jacksonville

Georgia – Savannah

South Carolina – Charleston, Surfside Beach, Myrtle Beach

North Carolina – Wilmington

Virginia – Richmond

Bundesdistrikt – Washington D.C.

Maryland – Baltimore

Delaware – nur durchgefahren

Pennsylvania – Philadelphia, Pittsburgh

New York – New York City

New Jersey – Jersey City

Ohio – Dayton

Indiana – Indianapolis

Illinois – Chicago, Pontiac

Missouri – St. Louis, Springfield

Oklahoma – Oklahoma City

Texas – Amarillo

New Mexico – Albuquerque

Arizona – Flagstaff, Sedona, Grand Canyon

Nevada – Las Vegas, Reno, Incline Village

Utah – Salt Lake City

California – Sacramento, San Francisco, Santa Barbara, San Diego, Los Angeles, San Bernadino, Bertha Peak

In den letzten Wochen habe ich die USA und deren Einwohner etwas näher kennen lernen können und muss dazu folgendes mal sagen.

Es gibt ja eine menge Leute, die immer noch gewisse Vorurteile gegenüber den US Amerikanern haben. Woher auch immer das kommen mag. Doch wenn man in dem Land selbst noch nie gewesen ist, sollte man sich mit diesem Schubladendenken mal komplett zurück halten. Denn mit irgendwelchem selbst erlangten Halbwissen, Berichten aus der Boulevardpresse oder anderen dummen Behauptungen hat man nicht das Recht über andere zu Urteilen und dabei der Meinung zu sein, dass man damit auch noch vollkommen Recht hat. Man kann ein komplettes Volk nicht wegen irgendwelchen politischen Entscheidungen deren Staatsoberhäuptern oder ähnlichem verurteilen. Selbst ich werde mich zurück halten irgendwelche Urteile zu fällen.

Natürlich haben die US Amerikaner ihre Eigenheiten. Doch welches Volk hat dies nicht?! Wenn das nicht so wäre, bräuchte man auch nicht reisen. Ich kann mit ruhigem Gewissen nur folgendes sagen:

In meiner Zeit sind mir fast ausschließlich hilfsbereite, freundliche und aufgeschlossene Leute begegnet. Keiner von denen hat das Schubladendenken auch nur im Entferntesten erfüllen können.

Ich möchte hiermit jedem einzelnen für die wunderbare Zeit danken. Und damit habt ihr auch gleichzeitig mal die Chance zu sehen, wie ich bei meinen insgesamt 28 Gastgebern 79 Nächte geschlafen habe.

Die fünf fehlenden Nächte habe ich jeweils im Auto, Hostel, Zelt, Motel und Hotel verbracht.

Ein Danke geht an folgende Leute:

Pablo aus Miami/Florida

Renee aus Orlando/Florida

Rachael aus Jacksonville/Florida

Amélie aus Savannah/Georgia

Zachery aus Wilmington/North Carolina

Brittany aus Richmond/Virginia

Danny aus Washington D.C.

Alexandra aus Washington D.C.

Jason aus Philadelphia/Pennsylvania

Mustafa aus Jersey City/New Jersey

Phyllis aus Pittsburgh/Pennsylvania

Jared aus Dayton/Ohio

Nick aus Indianapolis/Indiana

Mark-Anthony aus Chicago/Illinois

Ev aus St. Louis/Missouri

Mary aus Springfield/Missouri

Robert aus Oklahoma City/Oklahoma

Hannah aus Amarillo/Texas

April aus Albuquerque/New Mexiko

Nynke aus Flagstaff/Arizona

Channing aus Las Vegas/Nevada

Matthew aus Salt Lake City/Utah

Karl aus Sacramento/California

Chris aus San Francisco/California

Ricardo aus Santa Barbara/California

Julian aus San Diego/California

Dane aus Los Angeles/California

2 Beiträge zu “Das waren die USA”

  1. Die zusammenfassung ist dir wirklich gut gelungen. Weiterhin viel Spaß auf deiner Reise. Schöne Grüße aus das so langsam im Kaos versinkenden, verschneitten Berlin 😉

  2. Großartiger Beitag ! Geile Couchbilder…..hab mich köstlich amüsiert….JUNGE ! Wat du alles erlebt hast ! Ick sitz dann erste Reihe beim Dia Vortrag wenn de wieder Heim bist 🙂

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